Bootmenü

Das Bootmenü ist beschädigt Windows 10 bootet nicht mehr

Bootmenü Reparatur mit der Recovery DVD oder Installations-DVD

  • Wichtig: Alle anderen Festplatten einmal abziehen, so dass nur die Systemplatte angeschlossen ist.
  • Die erstellten Recovery oder die Installations-DVD ins Laufwerk schieben und von der DVD starten.
  • Wenn bei der Installation diese Auswahl erscheint (siehe Bild), dann unten links auf Computerreparatur klicken.
  • Nun gelangt man in die Erweiterte Startoptionen von Windows 10.
  • Hier nun die Erweiterten Optionen und dann Eingabeaufforderung anklicken.
  • In der Eingabeaufforderung nun nacheinander diese Befehle eingeben: (einzeln per STRG + C und STRG + V kopieren und einfügen)
    • bootrec /fixmbr (schreibt mbr aber überschreibt keine Partitionstabelle)
    • bootrec /fixboot (schreibt neuen Bootsektor auf die Systempartition)
    • bootrec /scanos (scannt nach anderen Betriebssystemen, die du zu bcd hinzufügen möchtest)
    • bootrec /rebuildbcd scannt nach einem installierten Betriebssystem und fügt diese dann in das Bootmenü hinzu Dies ist der wichtigste Befehl.

Nun den Rechner ohne DVD neu starten.

Hinweis von Felix: Sollte der Befehl bootrec /rebuildbcd mit der Fehlermeldung “Systemgerät kann nicht gefunden werden” abgebrochen werden, kann es an den Bios-Einstellungen für UEFI/Bios liegen. Nach der Umstellung von UEFI/Legacy Boot: ‘Both’ auf ‘Legacy Only’ wurde der Befehl ausgeführt.

Danach dann die Umstellung wieder rückgängig machen auf UEFI/Legacy Boot: ‘Both’

Hinweis 2: Sollte der Befehl bootrec /rebuildbcd nicht funktionieren, dann sollte man im Bios überprüfen, ob der USB-Stick oder die DVD in der Bootreihenfolge an erster Stelle steht.

Danach noch einmal versuchen und den Befehl ausführen.

Sollte Windows 10 trotzdem nicht booten, dann gibt es noch die Windows-Starthilfe.

  • Auch hier wieder von der DVD / USB-Stick booten
  • Nach der Auswahl der Sprache die Computerreparatur anklicken
  • Hier dann wieder in die Erweiterten Optionen
  • Starthilfe auswählen.

Windows 10 versucht nun automatisch das Bootmenü wiederherzustellen.

Sollte, das nicht zum Erfolg führen, gibt es noch die Möglichkeit nachzuprüfen ob:

  • Die Festplatte (HDD oder SSD) mit Windows 10 am ersten Anschluss (Port) auf dem Motherboard angeschlossen ist.
  • In der Bootreihenfolge im Bios die HDD oder SSD an erster Stelle steht.
  • Das SATA-Kabel überprüfen. Auch das Verbindungskabel kann einen defekt haben.

Sollte nun eine erneute Reparatur mit den bootrec Befehlen fehlschlagen, dann gibt es noch die Möglichkeit

  • Von einer Linux-DVD (USB-Stick) und nebenbei die Windows 10 DVD (USB-Stick) eingesteckt haben
  • Jetzt aus dem Installationsmedium Ordner boot die Dateien in C:\boot kopieren.

Danach mit der Installations-DVD oder der Recovery-DVD wieder in die erweiterten Startoptionen und von dort aus das Bootmenü erneut reparieren.

Cortana

Wie Cortana in den Gruppenrichtlinien deaktivieren aktivieren ?
  • Nur Windows 10 Pro oder Enterprise

Auch über die Gruppenrichtlinien lässt sich Cortana deaktivieren. Auch dann funktioniert nur die normale Suche. Und so geht es:

  • Windows-Taste + R drücken gpedit.msc eingeben und starten
  • Links dann Richtlinien für Lokaler Computer /Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Windows-Komponenten/ Suche
  • Im rechten Fenster dann:
  • Cortana zulassen
    • Der Suche und Cortana die Nutzung der Positionsdaten erlauben (optional)
    • Cloudsuche zulassen (optional)
  • Einträge doppelt anklicken und auf deaktiviert setzen.

Nach einem Neustart der explorer.exe oder einem kompletten Neustart, wird Cortana nicht mehr ausgeführt.

Gruppenrichtlinien

Wie Cortana in den Gruppenrichtlinien deaktivieren aktivieren ?
  • Nur Windows 10 Pro oder Enterprise

Auch über die Gruppenrichtlinien lässt sich Cortana deaktivieren. Auch dann funktioniert nur die normale Suche. Und so geht es:

  • Windows-Taste + R drücken gpedit.msc eingeben und starten
  • Links dann Richtlinien für Lokaler Computer /Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Windows-Komponenten/ Suche
  • Im rechten Fenster dann:
  • Cortana zulassen
    • Der Suche und Cortana die Nutzung der Positionsdaten erlauben (optional)
    • Cloudsuche zulassen (optional)
  • Einträge doppelt anklicken und auf deaktiviert setzen.

Nach einem Neustart der explorer.exe oder einem kompletten Neustart, wird Cortana nicht mehr ausgeführt.

Windows 10 Lokale Sicherheitsrichtlinien zurücksetzen

Bei den Gruppenrichtlinien gibt es zwei Varianten. Einmal über die Gruppenrichtlinien selber, oder über die Eingabeaufforderung.

  • Windows-Taste + R drücken gpedit.msc eingeben und starten
  • Richtlinien für Lokaler Computer -> Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Alle Einstellungen
  • Im rechten Fensterteil im Menü auf Status klicken, sodass alle “Aktivierten Konfigurierten” oben stehen.
  • Jetzt kann man jede einzeln öffnen und auf “Nicht konfiguriert” setzen und abspeichern.

Das selbe macht man nun auch im linken Verzeichnismenü unter Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Alle Einstellungen.

Wem das zu viel ist, der kann diese Einstellungen auch schnell über die Eingabeaufforderung löschen. Damit wird dann alles nach einem Neustart als “Nicht konfiguriert angezeigt.

  • Windows-Taste + X Eingabeaufforderung (Administrator) oder PowerShell (Administrator) öffnen
  • Nacheinander folgende Befehle hineinkopieren und Enter drücken:
    • RD /S /Q “%WinDir%\System32\GroupPolicyUsers”
    • RD /S /Q “%WinDir%\System32\GroupPolicy”
    • gpupdate /force

Nun noch einmal neu starten und alle Gruppenrichtlinien sind auf Standard gesetzt.

Hinweis: Sollte man einmal nicht auf die Eingabeaufforderung oder PowerShell zugreifen können, so kann man unter C:\Windows\System32 die beiden Ordner GroupPolicy und GroupPolicyUsers per Rechtsklick löschen.

Auch hier muss danach ein Neustart gemacht werden. ‘

Weitere Möglichkeit

Bei den Sicherheitsrichtlinien, die man über Windows-Taste + R drücken secpol.msc starten kann, gibt es keine Einstellung, um sich die geänderten Richtlinien anzeigen zu lassen. Daher muss hier gleich mit der Eingabeaufforderung gearbeitet werden.

  • Windows-Taste + X Eingabeaufforderung (Administrator) oder PowerShell (Administrator) öffnen
  • Den Befehl hineinkopieren und Enter drücken:
    • secedit /configure /cfg %windir%\inf\defltbase.inf /db defltbase.sdb /verbose

Damit werden die gespeicherten Einstellungen gelöscht. Nun noch ein Neustart und auch diese lokalen Sicherheitsrichtlinien sind auf Standard zurückgesetzt.

Windows 10 bei Neustart, Herunterfahren und Anmelden die Statusmeldungen anzeigen

Wer sich mal anzeigen lassen möchte, was Windows 10 so beim Start treibt der sollte einfach mal aus Spaß diese Option aktivieren. So erfährt man auch schnell woran sich evlt. das Betriebssystem so lange aufhält.

Der Tipp ist schnell umgesetzt. Um sich die Statusmeldungen anzeigen zu lassen geht man in den Editor für lokale Gruppenrichtlinien (Windows-Taste + r und gpedit.msc). Im Editor geht man im Seitenbaum Richtlinien für lokaler Computer > Administrative Vorlagen > System > im rechten Fenster Äußerst detaillierte Statusmeldungen anzeigen auswählen.

Es gibt drei Optionsmöglichkeiten “Nicht konfiguriert”, “Aktiviert” und “Deaktiviert”. Hier wählen wir Aktiviert und bestätigen alles mit OK oder schließen die Fenster und starten Windows neu. Und schon werden uns in Schriftform angezeigt, was Windows 10 gerade so macht.

Alternativ hier eine Registry Datei die diese Funktion aktiviert:

RegStatusAnzeigen

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System]
“VerboseStatus”=dword:00000001

Lokale Sicherheitsrichtlinien

Windows 10 Lokale Sicherheitsrichtlinien zurücksetzen

Bei den Gruppenrichtlinien gibt es zwei Varianten. Einmal über die Gruppenrichtlinien selber, oder über die Eingabeaufforderung.

  • Windows-Taste + R drücken gpedit.msc eingeben und starten
  • Richtlinien für Lokaler Computer -> Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Alle Einstellungen
  • Im rechten Fensterteil im Menü auf Status klicken, sodass alle “Aktivierten Konfigurierten” oben stehen.
  • Jetzt kann man jede einzeln öffnen und auf “Nicht konfiguriert” setzen und abspeichern.

Das selbe macht man nun auch im linken Verzeichnismenü unter Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Alle Einstellungen.

Wem das zu viel ist, der kann diese Einstellungen auch schnell über die Eingabeaufforderung löschen. Damit wird dann alles nach einem Neustart als “Nicht konfiguriert angezeigt.

  • Windows-Taste + X Eingabeaufforderung (Administrator) oder PowerShell (Administrator) öffnen
  • Nacheinander folgende Befehle hineinkopieren und Enter drücken:
    • RD /S /Q “%WinDir%\System32\GroupPolicyUsers”
    • RD /S /Q “%WinDir%\System32\GroupPolicy”
    • gpupdate /force

Nun noch einmal neu starten und alle Gruppenrichtlinien sind auf Standard gesetzt.

Hinweis: Sollte man einmal nicht auf die Eingabeaufforderung oder PowerShell zugreifen können, so kann man unter C:\Windows\System32 die beiden Ordner GroupPolicy und GroupPolicyUsers per Rechtsklick löschen.

Auch hier muss danach ein Neustart gemacht werden. ‘

Weitere Möglichkeit

Bei den Sicherheitsrichtlinien, die man über Windows-Taste + R drücken secpol.msc starten kann, gibt es keine Einstellung, um sich die geänderten Richtlinien anzeigen zu lassen. Daher muss hier gleich mit der Eingabeaufforderung gearbeitet werden.

  • Windows-Taste + X Eingabeaufforderung (Administrator) oder PowerShell (Administrator) öffnen
  • Den Befehl hineinkopieren und Enter drücken:
    • secedit /configure /cfg %windir%\inf\defltbase.inf /db defltbase.sdb /verbose

Damit werden die gespeicherten Einstellungen gelöscht. Nun noch ein Neustart und auch diese lokalen Sicherheitsrichtlinien sind auf Standard zurückgesetzt.

Teamviewer Fernwartung

Was ist Teamviewer? Onlinehilfe

Du hast ein Problem und kommst nicht mehr weiter?
Dann bist du hier genau richtig.
Damit ich dir helfen kann, brauchst du ein Programm mit dem Namen TeamViewer.
TeamViewer ist ein Programm, das erlaubt über das Internet eine Verbindung zu
Deinem PC, Labtop oder Notebook herzustellen.

Funktionen von TeamViewer

  • Die Fernwartungssoftware wird in den meisten Fällen dazu eingesetzt, um Videokonferenzen, Dateitransfer und Screen-Sharing zu ermöglichen.
  • TeamViewer unterstützt Windows, Mac, Linux, Chrome OS, BackBerry sowie Android- und iOS- und Windows 10 Mobile-Geräte.
  • Mit dem Programm können Sie sich schnell mit dem Rechner einer anderen Person verbinden. Dabei kann es auch Firewalls umgehen.
  • Nach der Installation erhalten Sie eine Benutzer-ID und ein Passwort. Um sich mit einem weiteren Gerät zu verbinden, benötigen Sie die ID-Nummer seines Nutzers – TeamViewer muss auch dort installiert sein – und einen Code.
  • Erst dann kann eine Verbindung hergestellt werden und der Datenaustausch, die Fernsteuerung oder die Konferenz kann gestartet werden.
  • TeamViewer ist besonders für das Arbeiten im Team geeignet. Auch die Übertragung größerer Datenmengen stellt kein Problem dar und ist durch die geschützten Datenkanäle sicher.

Windows 10 Schnellzugriff

Windows 10 Eigene Verknüpfungen (Ordner) im Schnellzugriff löschen geht nicht.

Ein Ordner kann nicht erstellt oder gelöscht werden?  Mit diesem Befehl können alle zusätzlich erstellten Verknüpfungen im Schnellzugriff gelöscht werden.

Die Standardverknüpfungen Desktop, Bilder, Download und Dokumente bleiben dabei erhalten.

Und so geht es:

  • Windows-Taste + X drücken Eingabeaufforderung (Administrator) starten
    • Ab Windows 10 1703 Eingabeaufforderung in die Suche der Taskleiste eingeben und per Rechtsklick Als Administrator starten
  • Den Befehl
    cmd.exe /c del "%AppData%\Microsoft\Windows\Recent\AutomaticDestinations\f01b4d95cf55d32a.automaticDestinations-ms"

    hineinkopieren und Enter drücken.

Das war es auch schon. Öffnet man nun den Datei Explorer sind alle selbst angehefteten Verknüpfungen gelöscht und man kann neue hinzufügen.

Windows Anmeldebildschirm

Wie den Windows Anmeldebildschirm wieder klar und deutlich anzeigen ?

Windows 10 Home und höher

Um den Acryl-Effekt zu deaktivieren geht man so vor:

  • Windows-Taste + R drücken regedit eingeben und starten
  • Zum Pfad
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\System
    • Sollte System nicht vorhanden sein, im linken Bereich ein Rechtsklick auf Windows -> Neu -> Schlüssel mit dem Namen System anlegen.
  • Im rechten Fensterteil nun ein Rechtsklick -> Neu -> Neuer DWORD-Wert (32 Bit) mit dem Namen
  • DisableAcrylicBackgroundOnLogon anlegen
  • Diesen nun doppelt anklicken und den Wert ändern
  • Wert 1 = Der verschwommene Anmeldebildschirm wird deaktiviert
  • Wert 0 oder den DWORD-Wert löschen = Der Anmeldebildschirm bleibt weiterhin verschwommen.

Wichtig: Danach einmal abmelden und wieder anmelden. Bei der Anmeldung wird dann der Bildschirm mit dem Hintergrundbild wieder klar zu sehen sein. Oder auch nicht, wenn man es wieder deaktiviert.

Wer sich nicht selber traut, kann die fertige Reg-Datei dafür nutzen.

  • Inhalt in einer neue Textdatei kopieren und abspeichern. Danach Neues Textdokument.txt in Sperrbildschirm.reg umbenennen.
  • Danach dann per Doppelklick den Anweisungen folgen und der Registry hinzufügen.
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\System]
"DisableAcrylicBackgroundOnLogon"=dword:00000001

Windows 10 Pro und höher (Mindestens Windows Server 2016, Windows 10, ab Version 1903)

Den “blurrigen” Acryl Effekt kann man natürlich auch in den Gruppenrichtlinien deaktivieren oder aktivieren.

  • Windows-Taste + R gpedit.msc eingeben und starten
  • Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System -> Anmelden
  • Im rechten Fensterteil nun Durchsichtigen Anmeldehintergrund anzeigen doppelt anklicken
  • Aktiviert: Der Anmeldebildschirm wird wieder wie gewohnt angezeigt
  • Nicht konfiguriert oder Deaktiviert: Das Hintergrundbild bei der Anmeldung ist verschwommen.
Windows 10 bei Neustart, Herunterfahren und Anmelden die Statusmeldungen anzeigen

Wer sich mal anzeigen lassen möchte, was Windows 10 so beim Start treibt der sollte einfach mal aus Spaß diese Option aktivieren. So erfährt man auch schnell woran sich evlt. das Betriebssystem so lange aufhält.

Der Tipp ist schnell umgesetzt. Um sich die Statusmeldungen anzeigen zu lassen geht man in den Editor für lokale Gruppenrichtlinien (Windows-Taste + r und gpedit.msc). Im Editor geht man im Seitenbaum Richtlinien für lokaler Computer > Administrative Vorlagen > System > im rechten Fenster Äußerst detaillierte Statusmeldungen anzeigen auswählen.

Es gibt drei Optionsmöglichkeiten “Nicht konfiguriert”, “Aktiviert” und “Deaktiviert”. Hier wählen wir Aktiviert und bestätigen alles mit OK oder schließen die Fenster und starten Windows neu. Und schon werden uns in Schriftform angezeigt, was Windows 10 gerade so macht.

Alternativ hier eine Registry Datei die diese Funktion aktiviert:

RegStatusAnzeigen

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System]
“VerboseStatus”=dword:00000001

Windows Defender

Windows 10 Mehrmals täglich ein Virenupdate vom Defender erhalten

Möchte man mehrmals täglich ein aktuelles Virenupdate von Microsoft erhalten, nimmt man die Aufgabenplanung und nimmt die Einstellung:

Aufgabenplanung mit -signatureUpdate Ab Windows 10 1809 

Trigger:

  • Nach einem Zeitplan
  • Einmal
  • Nach einer Stunde wiederholen.
  • “Für die Dauer von:” auf Sofort bzw. Unbegrenzt ändern.

Aktionen:

  • Hier muss man den Link von oben nur “aufteilen”.
  • Unter dem Reiter Aktionen unter Programme/Skript kommt: C:\Program Files\Windows Defender\MpCmdRun.exe
  • Bei Argumente hinzufügen dann -signatureUpdate

Sollte das stündliche Update nicht funktionieren, dann in der Aufgabenplanung unter dem Reiter Bedingungen:

  • Haken entfernen bei: Aufgabe nur starten, falls Computer im Netzbetrieb ausgeführt wird

Soll dann kein Fenster der Eingabeaufforderung mehr erscheinen, ändert man im Reiter Allgemein unter Sicherheitsoptionen

  • Den Benutzer von “Dein Name” auf SYSTEM ändern.

Nun erscheint das CMD-Fenster beim automatischen Update nicht mehr.

Defender Update Definitionen von Microsoft herunterladen

Man kann sich die Windows Defender Antivirus Definitionen auch direkt bei Microsoft herunterladen.
  • Die Seite microsoft.com/security/portal/definitions öffnen
  • Die richtig Version auswählen
  • Man erhält nun die mpam-fe.exe, die ca. 100 MB gross ist.
  • Diese Datei doppelt anklicken und die Definitionen installieren lassen.

Direktlinks:

Windows Sound

Windows 10 not saving sound settings

Perform the steps mentioned below and see if it helps.

1. In the Sound settings, click on Properties while selecting your Speakers

2. In the Enhancements tab, click Disable all sound effects

3. In the Advanced tab, unclick “Allow applications to take exclusive control…”

4. Apply the settings and test the sound.

Windows Tips

Wie kann man Verwaiste Freigaben in Windows entfernen?

Hier sind die Freigaben in der Registry abgelegt:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\LanmanServer\Shares

Nach einer vernünftigen Sicherung kannst man dort den betroffenen Eintrag löschen und den Dienst neu starten. Jetzt sollte keine Meldung mehr ins Eventlog geschrieben werden.

Windows 10 Suchindex defragmentieren

Ist der Suchindex schon angewachsen, hat schon viele Dateien indexiert und die Suche selber ist langsam geworden, so kann man die Datenbank vom Suchindex defragmentieren.

Die Datenbank für den Suchindex liegt im Verzeichnis”C:\ProgramData\Microsoft\Search\Data\Applications\Windows”. Dort die Windows.edb. Möchte man nun die Datenbank defragmentieren, dann geht man so vor:

  • Eingabeaufforderung in die Suche der Taskleiste eingeben und als Administrator starten. Oder Windows-Taste + R cmd.exe eingeben und mit gedrückter Strg + Umschalttaste starten.
  • Sc config wsearch start=disable Enter drücken. Damit wird der Dienst deaktiviert
  • Net stop wsearch Enter drücken. Beendet den Suchdienst

EsentUtl.exe /d %AllUsersProfile%\Microsoft\Search\Data\Applications\Windows\Windows.edb

und Enter

  • Sc config wsearch start=delayed-auto Enter drücken. Damit wird der Dienst wieder auf Automatisch (Verzögert) gesetzt
  • Net start wsearch Enter drücken. Startet den Suchdienst wieder

Wer es als Script haben möchte:


@Echo off
Sc config wsearch start=disable
Net stop wsearch
EsentUtl.exe /d %AllUsersProfile%\Microsoft\Search\Data\Applications\Windows\Windows.edb
Sc config wsearch start=delayed-auto
Net start wsearch
Pause

Inhalt in eine Textdatei speichern und dann von Neues Textdokument.txt in Suchedefrag.bat umbenennen und danach per Rechtsklick als Administrator starten.

Wie den Windows Anmeldebildschirm wieder klar und deutlich anzeigen ?

Windows 10 Home und höher

Um den Acryl-Effekt zu deaktivieren geht man so vor:

  • Windows-Taste + R drücken regedit eingeben und starten
  • Zum Pfad
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\System
    • Sollte System nicht vorhanden sein, im linken Bereich ein Rechtsklick auf Windows -> Neu -> Schlüssel mit dem Namen System anlegen.
  • Im rechten Fensterteil nun ein Rechtsklick -> Neu -> Neuer DWORD-Wert (32 Bit) mit dem Namen
  • DisableAcrylicBackgroundOnLogon anlegen
  • Diesen nun doppelt anklicken und den Wert ändern
  • Wert 1 = Der verschwommene Anmeldebildschirm wird deaktiviert
  • Wert 0 oder den DWORD-Wert löschen = Der Anmeldebildschirm bleibt weiterhin verschwommen.

Wichtig: Danach einmal abmelden und wieder anmelden. Bei der Anmeldung wird dann der Bildschirm mit dem Hintergrundbild wieder klar zu sehen sein. Oder auch nicht, wenn man es wieder deaktiviert.

Wer sich nicht selber traut, kann die fertige Reg-Datei dafür nutzen.

  • Inhalt in einer neue Textdatei kopieren und abspeichern. Danach Neues Textdokument.txt in Sperrbildschirm.reg umbenennen.
  • Danach dann per Doppelklick den Anweisungen folgen und der Registry hinzufügen.
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\System]
"DisableAcrylicBackgroundOnLogon"=dword:00000001

Windows 10 Pro und höher (Mindestens Windows Server 2016, Windows 10, ab Version 1903)

Den “blurrigen” Acryl Effekt kann man natürlich auch in den Gruppenrichtlinien deaktivieren oder aktivieren.

  • Windows-Taste + R gpedit.msc eingeben und starten
  • Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System -> Anmelden
  • Im rechten Fensterteil nun Durchsichtigen Anmeldehintergrund anzeigen doppelt anklicken
  • Aktiviert: Der Anmeldebildschirm wird wieder wie gewohnt angezeigt
  • Nicht konfiguriert oder Deaktiviert: Das Hintergrundbild bei der Anmeldung ist verschwommen.
Windows 10 not saving sound settings

Perform the steps mentioned below and see if it helps.

1. In the Sound settings, click on Properties while selecting your Speakers

2. In the Enhancements tab, click Disable all sound effects

3. In the Advanced tab, unclick “Allow applications to take exclusive control…”

4. Apply the settings and test the sound.

Wie Cortana in den Gruppenrichtlinien deaktivieren aktivieren ?
  • Nur Windows 10 Pro oder Enterprise

Auch über die Gruppenrichtlinien lässt sich Cortana deaktivieren. Auch dann funktioniert nur die normale Suche. Und so geht es:

  • Windows-Taste + R drücken gpedit.msc eingeben und starten
  • Links dann Richtlinien für Lokaler Computer /Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Windows-Komponenten/ Suche
  • Im rechten Fenster dann:
  • Cortana zulassen
    • Der Suche und Cortana die Nutzung der Positionsdaten erlauben (optional)
    • Cloudsuche zulassen (optional)
  • Einträge doppelt anklicken und auf deaktiviert setzen.

Nach einem Neustart der explorer.exe oder einem kompletten Neustart, wird Cortana nicht mehr ausgeführt.

Das Bootmenü ist beschädigt Windows 10 bootet nicht mehr

Bootmenü Reparatur mit der Recovery DVD oder Installations-DVD

  • Wichtig: Alle anderen Festplatten einmal abziehen, so dass nur die Systemplatte angeschlossen ist.
  • Die erstellten Recovery oder die Installations-DVD ins Laufwerk schieben und von der DVD starten.
  • Wenn bei der Installation diese Auswahl erscheint (siehe Bild), dann unten links auf Computerreparatur klicken.
  • Nun gelangt man in die Erweiterte Startoptionen von Windows 10.
  • Hier nun die Erweiterten Optionen und dann Eingabeaufforderung anklicken.
  • In der Eingabeaufforderung nun nacheinander diese Befehle eingeben: (einzeln per STRG + C und STRG + V kopieren und einfügen)
    • bootrec /fixmbr (schreibt mbr aber überschreibt keine Partitionstabelle)
    • bootrec /fixboot (schreibt neuen Bootsektor auf die Systempartition)
    • bootrec /scanos (scannt nach anderen Betriebssystemen, die du zu bcd hinzufügen möchtest)
    • bootrec /rebuildbcd scannt nach einem installierten Betriebssystem und fügt diese dann in das Bootmenü hinzu Dies ist der wichtigste Befehl.

Nun den Rechner ohne DVD neu starten.

Hinweis von Felix: Sollte der Befehl bootrec /rebuildbcd mit der Fehlermeldung “Systemgerät kann nicht gefunden werden” abgebrochen werden, kann es an den Bios-Einstellungen für UEFI/Bios liegen. Nach der Umstellung von UEFI/Legacy Boot: ‘Both’ auf ‘Legacy Only’ wurde der Befehl ausgeführt.

Danach dann die Umstellung wieder rückgängig machen auf UEFI/Legacy Boot: ‘Both’

Hinweis 2: Sollte der Befehl bootrec /rebuildbcd nicht funktionieren, dann sollte man im Bios überprüfen, ob der USB-Stick oder die DVD in der Bootreihenfolge an erster Stelle steht.

Danach noch einmal versuchen und den Befehl ausführen.

Sollte Windows 10 trotzdem nicht booten, dann gibt es noch die Windows-Starthilfe.

  • Auch hier wieder von der DVD / USB-Stick booten
  • Nach der Auswahl der Sprache die Computerreparatur anklicken
  • Hier dann wieder in die Erweiterten Optionen
  • Starthilfe auswählen.

Windows 10 versucht nun automatisch das Bootmenü wiederherzustellen.

Sollte, das nicht zum Erfolg führen, gibt es noch die Möglichkeit nachzuprüfen ob:

  • Die Festplatte (HDD oder SSD) mit Windows 10 am ersten Anschluss (Port) auf dem Motherboard angeschlossen ist.
  • In der Bootreihenfolge im Bios die HDD oder SSD an erster Stelle steht.
  • Das SATA-Kabel überprüfen. Auch das Verbindungskabel kann einen defekt haben.

Sollte nun eine erneute Reparatur mit den bootrec Befehlen fehlschlagen, dann gibt es noch die Möglichkeit

  • Von einer Linux-DVD (USB-Stick) und nebenbei die Windows 10 DVD (USB-Stick) eingesteckt haben
  • Jetzt aus dem Installationsmedium Ordner boot die Dateien in C:\boot kopieren.

Danach mit der Installations-DVD oder der Recovery-DVD wieder in die erweiterten Startoptionen und von dort aus das Bootmenü erneut reparieren.

Windows 10 Lokale Sicherheitsrichtlinien zurücksetzen

Bei den Gruppenrichtlinien gibt es zwei Varianten. Einmal über die Gruppenrichtlinien selber, oder über die Eingabeaufforderung.

  • Windows-Taste + R drücken gpedit.msc eingeben und starten
  • Richtlinien für Lokaler Computer -> Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Alle Einstellungen
  • Im rechten Fensterteil im Menü auf Status klicken, sodass alle “Aktivierten Konfigurierten” oben stehen.
  • Jetzt kann man jede einzeln öffnen und auf “Nicht konfiguriert” setzen und abspeichern.

Das selbe macht man nun auch im linken Verzeichnismenü unter Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Alle Einstellungen.

Wem das zu viel ist, der kann diese Einstellungen auch schnell über die Eingabeaufforderung löschen. Damit wird dann alles nach einem Neustart als “Nicht konfiguriert angezeigt.

  • Windows-Taste + X Eingabeaufforderung (Administrator) oder PowerShell (Administrator) öffnen
  • Nacheinander folgende Befehle hineinkopieren und Enter drücken:
    • RD /S /Q “%WinDir%\System32\GroupPolicyUsers”
    • RD /S /Q “%WinDir%\System32\GroupPolicy”
    • gpupdate /force

Nun noch einmal neu starten und alle Gruppenrichtlinien sind auf Standard gesetzt.

Hinweis: Sollte man einmal nicht auf die Eingabeaufforderung oder PowerShell zugreifen können, so kann man unter C:\Windows\System32 die beiden Ordner GroupPolicy und GroupPolicyUsers per Rechtsklick löschen.

Auch hier muss danach ein Neustart gemacht werden. ‘

Weitere Möglichkeit

Bei den Sicherheitsrichtlinien, die man über Windows-Taste + R drücken secpol.msc starten kann, gibt es keine Einstellung, um sich die geänderten Richtlinien anzeigen zu lassen. Daher muss hier gleich mit der Eingabeaufforderung gearbeitet werden.

  • Windows-Taste + X Eingabeaufforderung (Administrator) oder PowerShell (Administrator) öffnen
  • Den Befehl hineinkopieren und Enter drücken:
    • secedit /configure /cfg %windir%\inf\defltbase.inf /db defltbase.sdb /verbose

Damit werden die gespeicherten Einstellungen gelöscht. Nun noch ein Neustart und auch diese lokalen Sicherheitsrichtlinien sind auf Standard zurückgesetzt.

Windows 10 bei Neustart, Herunterfahren und Anmelden die Statusmeldungen anzeigen

Wer sich mal anzeigen lassen möchte, was Windows 10 so beim Start treibt der sollte einfach mal aus Spaß diese Option aktivieren. So erfährt man auch schnell woran sich evlt. das Betriebssystem so lange aufhält.

Der Tipp ist schnell umgesetzt. Um sich die Statusmeldungen anzeigen zu lassen geht man in den Editor für lokale Gruppenrichtlinien (Windows-Taste + r und gpedit.msc). Im Editor geht man im Seitenbaum Richtlinien für lokaler Computer > Administrative Vorlagen > System > im rechten Fenster Äußerst detaillierte Statusmeldungen anzeigen auswählen.

Es gibt drei Optionsmöglichkeiten “Nicht konfiguriert”, “Aktiviert” und “Deaktiviert”. Hier wählen wir Aktiviert und bestätigen alles mit OK oder schließen die Fenster und starten Windows neu. Und schon werden uns in Schriftform angezeigt, was Windows 10 gerade so macht.

Alternativ hier eine Registry Datei die diese Funktion aktiviert:

RegStatusAnzeigen

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System]
“VerboseStatus”=dword:00000001

Windows 10 Mehrmals täglich ein Virenupdate vom Defender erhalten

Möchte man mehrmals täglich ein aktuelles Virenupdate von Microsoft erhalten, nimmt man die Aufgabenplanung und nimmt die Einstellung:

Aufgabenplanung mit -signatureUpdate Ab Windows 10 1809 

Trigger:

  • Nach einem Zeitplan
  • Einmal
  • Nach einer Stunde wiederholen.
  • “Für die Dauer von:” auf Sofort bzw. Unbegrenzt ändern.

Aktionen:

  • Hier muss man den Link von oben nur “aufteilen”.
  • Unter dem Reiter Aktionen unter Programme/Skript kommt: C:\Program Files\Windows Defender\MpCmdRun.exe
  • Bei Argumente hinzufügen dann -signatureUpdate

Sollte das stündliche Update nicht funktionieren, dann in der Aufgabenplanung unter dem Reiter Bedingungen:

  • Haken entfernen bei: Aufgabe nur starten, falls Computer im Netzbetrieb ausgeführt wird

Soll dann kein Fenster der Eingabeaufforderung mehr erscheinen, ändert man im Reiter Allgemein unter Sicherheitsoptionen

  • Den Benutzer von “Dein Name” auf SYSTEM ändern.

Nun erscheint das CMD-Fenster beim automatischen Update nicht mehr.

Defender Update Definitionen von Microsoft herunterladen

Man kann sich die Windows Defender Antivirus Definitionen auch direkt bei Microsoft herunterladen.
  • Die Seite microsoft.com/security/portal/definitions öffnen
  • Die richtig Version auswählen
  • Man erhält nun die mpam-fe.exe, die ca. 100 MB gross ist.
  • Diese Datei doppelt anklicken und die Definitionen installieren lassen.

Direktlinks:

Windows 10 Eigene Verknüpfungen (Ordner) im Schnellzugriff löschen geht nicht.

Ein Ordner kann nicht erstellt oder gelöscht werden?  Mit diesem Befehl können alle zusätzlich erstellten Verknüpfungen im Schnellzugriff gelöscht werden.

Die Standardverknüpfungen Desktop, Bilder, Download und Dokumente bleiben dabei erhalten.

Und so geht es:

  • Windows-Taste + X drücken Eingabeaufforderung (Administrator) starten
    • Ab Windows 10 1703 Eingabeaufforderung in die Suche der Taskleiste eingeben und per Rechtsklick Als Administrator starten
  • Den Befehl
    cmd.exe /c del "%AppData%\Microsoft\Windows\Recent\AutomaticDestinations\f01b4d95cf55d32a.automaticDestinations-ms"

    hineinkopieren und Enter drücken.

Das war es auch schon. Öffnet man nun den Datei Explorer sind alle selbst angehefteten Verknüpfungen gelöscht und man kann neue hinzufügen.