Bundesweiter Warntag am Donnerstag (10.9.2020)

Am kommenden Donnerstag wird um 11 Uhr deutschlandweit ein Probealarm ausgelöst. Neben der klassischen Sirene werden auch digitale Werbetafeln, Lautsprecherwagen, Fernsehen sowie Radio auf die Probewarnung aufmerksam machen. Zudem dürften viele Smartphones klingeln, denn auch Warn-App wie beispielsweise NINA werden Push-Mitteilungen ausspucken:

Um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen bzw. Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (z. B. die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)), auf denen Sie die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Sirenen und Lautsprecherwagen).

In der Zukunft soll der bundesweite Warntag immer am zweiten Donnerstag im September stattfinden. Weitere Informationen zum Warntag finden sich auf der https://warnung-der-bevoelkerung.de/.

Open Shell Menu 4.4.152 der Startmenü Ersatz für Windows 10

Da es ja noch einige gibt, die mit dem Windows 10 Startmenü nichts anfangen können und lieber auf Open-Shell als Startmenü-Ersatz setzen. Gibt es ein Update auf die Version 4.4.152 mit einigen Verbesserungen.

  • Bessere Unterstützung für die „modernen Einstellungen“ von Windows 10
  • Ermöglicht das Anheften zum Startmenü für heruntergeladene Desktop-Anwendungen aus dem Microsoft Store (wie z.B. Windows Terminal)
  • Behobene Probleme:
  • Problem mit blockiertem Bestätigungsdialog behoben
  • Behoben: Option „Metro-Symbolfarbe invertieren“ für Graustufen-Icons
  • Respektiert die Einstellung für mehrere Spalten für alle Ordnerelemente festlegen
  • Nicht funktionierende Update-Komponente entfernt
  • github.com/Open-Shell-Menu
  • github.com/Open-Shell/releases

Windows 10, ältere Versionen (wie z.B 1809) bekommen nun verstärkt die neue Version

Mitte Juni hatte Microsoft langsam damit angefangen die Windows 10 2004 an einige wenige Geräte, „die sich dem Ende des Wartungszeitraums nähern“ mit dem automatischen Funktionsupdate auf die Windows 10 2004 zu beliefern. Seit 22.07.2020 hat man die Anzahl der ausgewählten Geräte nun erhöht. Microsoft fährt nun einen schnelleren Modus. Lange ist ja auch nicht mehr bis dahin. Denn die Windows 10 1809 bekommt nur noch bedingt durch Corona bis zum 10.November Sicherheitsupdates. Eigentlich wäre hier schon im Mai Schluss gewesen. Die Enterprise und Education hat noch Zeit bis Mai 2021. Die LTSC bis maximal 2029.

Quelle: Docs Microsoft

MediaCreationTool (MCT) Windows 10 2004 19041 von Microsoft

Mit dem MCT wird immer die von Microsoft aktuell bereitgestellte Version heruntergeladen. Diese muss nicht immer mit dem aktuellen Update übereinstimmen. Aber die aktuellen Updates werden beim Ausführen vom Stick oder der setup.exe direkt nachgeladen. Sofern man den Internet-Zugang nicht gekappt hat.

Windows Update Assistent Win 10 2004

Wer direkt seine Windows 10 Installation aktualisieren möchte, der kann auch den Windows Update Assistenten benutzen. Dieser wird per Rechtsklick als Administrator gestartet. Das Tool prüft dann, ob alles in Ordnung ist und aktualisiert dann die Windows 10 Version auf die aktuelle Windows 10 2004.

Anders als beim Media Creation Tool werden die Daten unter C:\Windows10Upgrade gespeichert.

 

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